Die Heilung von Brustkrebs in einer Nacht

Die folgende Geschichte spielt im Japan der Nachkriegszeit, also in einem völlig anderen Kulturkreis und in einer völlig anderen Zeit. Die Botschaft der Geschichte ist aber zu 100 Prozent auf unsere Zeit und Kultur übertragbar. Es geht dabei um eine krebskranke Frau, deren linke Brust bereits am nächsten Tag entfernt werden sollte:

Frau Fukushima hatte große Angst vor der Operation, also wandte sie sich an eine Vortragende der Neugeist-Bewegung „Seicho-No-Ie“. Diese fand mit wenigen Fragen die see­li­schen Ursachen für den Brustkrebs heraus. Es war eine starke Entfremdung zwischen ihr und ihrem Mann und auch zwischen ihr und ihren Eltern.      

Die Vortragende machte sie darauf aufmerksam, dass es nicht leicht sei, sein innerstes Bewusstsein zu ändern. Die kranke Brust zu entfernen wäre bedeutend einfacher. Doch Frau Fukushima hatte so große Angst vor der Operation, dass sie sich entschloss, lieber alles zu tun, was ihr die Vortragende auch auftragen wurde:

„Wenn Sie heute am Abend nach Hause kommen, müssen Sie um Verzeihung bitten. Sie müssen beide Hände auf den Fußboden legen, um Verzeihung bitten und die Stirn so weit neigen, dass diese den Boden berührt. Dann müssen Sie zu Ihrem Gatten sagen: „Liebling bitte verzeih mit, dass es so schwer war, mit mir auszukommen in der Vergangenheit.“

Und in der Zeit zwischen jetzt und Ihrer Heimkehr rufen Sie sich all die Gelegenheiten ins Gedächtnis zurück, bei denen Sie halsstarrig und selbstsüchtig waren. Versuchen Sie, zu verstehen, was Ihr Mann bei all diesen verschiedenen Gelegenheiten empfunden haben muss.“

Dann bekam Frau Fukushima auch noch eine ähnliche Anweisung für die Versöhnung mit ihrem Vater und ihrer Mutter: „Lesen Sie die heilige Sutra die ganze Nacht hin­durch. Ob Sie an die Wirkung glauben oder nicht, das ist unwichtig – tun Sie es genauso wie ich es sage.“

Frau Fukushima ging nach Hause und befolgte genau die Anweisungen. Sie rieb ihre Stirn am Fußboden und sagte: „Liebling ich war für so vieles zu tadeln. Bitte verzeih mir.“ In diesem Augenblick kam ihr vor, als ob ein starker Wind bliese, ihren Körper herumdrehte und ihr irgendwas wegnahm. Sie weiß nicht meh was sie danach sagte. Sie schrie nur immer wieder: „Bitte verzeih mir!“

Verzeihen + Dankbarkeit wirken Wunder

Danach begann sie die heilige Sutra zu lesen, bis die Uhr Eins schlug. Da sagte ihr Mann: „Bitte geh ins Bett. Wenn du heute Nacht nicht schläfst, bist du morgen für die Operation zu schwach.“

Sie entsprach diesem Wunsch, konnte aber nicht schlafen. Um drei Uhr stand sie wieder auf und las die heilige Sutra von neuem sechsmal, bis die Uhr Sechs schlug.

Als sie das Frühstück für die Familie bereiten wollte, began­nen ihr die Tränen aus den Augen zu fließen. Und sie ver­spürte plötzlich aufrichtige Dankgefühle im Herzen gegen alles, selbst gegen das Holz, das sie in den Herd legte. Als ihre Mutter kam, sagte sie zu sich:

„Wie ist das doch schön von Mutter, ich bin doch auch eine Mutter und muss heute zwei Kinder daheim lassen, um ins Krankenhaus zu gehen. Mir wird ganz schwach, wenn ich denke, dass es vielleicht ein Abschied fürs Leben wird. Und meine Eltern haben mich doch mit derselben Liebe groß­gezogen, die ich nun für meine Kinder empfinde. Wie entsetzlich undankbar war ich doch in meinen Gedanken gegen die Eltern.“

Tränen kamen ihr in die Augen, und als sie für jeden Teller Reis Dank empfand, ja selbst für die Holzstäbchen, die sie beim Essen benutzte. Dann kam für sie der Augenblick, wo sie das Haus verlassen musste. Und wieder überkamen sie die Gefühle der Dankbarkeit – sogar für die Handschuhe und den Regenschirm. Sie war dankerfüllt für alles und jeden im Universum.

Im Krankenhaus waren alle Vorbereitungen für die Ope­ration getroffen. Die Chirurgen waren jedoch erstaunt, als sie die betroffene Stelle erst suchen mussten. Schließlich stellten sie fest, dass nichts mehr da war, was wegge­schnitten werden müsste, und schickten die Patientin wieder nach Hause.

Frau Fukushima hatte ihren schweren Konflikt mit ihrem Mann und ihren Eltern offenbar in einer Nacht gelöst. In­dem sie zu einem neuen Bewusstsein erwacht war, zu ei­nem Bewusstsein des Dankerfüllt Seins gegenüber jedem und allem! Quelle: "Der SCHULD und SÜHNE UNFUG ... und wie wir ihn beenden"

Jeder hat einen Schutzengel. In drei Fällen (den Hauptursachen für Unfälle, Krankheiten u. a. Verluste) ist dein Schutzengel aber überfordert.

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