Borreliose in 3 Tagen verschwunden

Im Juli 2010 entdeckte ich eines schönen Tages nach dem Laufen im Wald an meiner rechten Wade, gleich unterhalb des Knies einen großen, kreisrunden, hellroten Fleck. Und in der Mitte des Flecks war eine kleine, dunkelrote, fast schwarze Einstichwunde von einer Zecke oder einem anderen Insekt zu sehen.

Zunächst war ich nicht besonders beunruhigt, denn mich hatten in meinem langen, abenteuerlichen Leben schon mindestens 500 Zecken gebissen – und das ohne jegliche ernste Folgen. Am nächsten Morgen änderte sich das aber schlagartig.

Denn der große, kreisrunde, hellrote Fleck war inzwischen zu einem noch größeren Ring angewachsen und der schwarzrote Punkt in der Mitte des Rings war deutlich größer geworden. Dazu kamen noch ganz plötzliche Schmerzen im Genick und im Kopf und auch leichtes Fieber.

Alles in allem deutliche Symptome für eine beginnende Borreliose. Sofort fiel mir ein, dass meine Frau sich vor ca. einem halben Jahr ebenfalls mit Borreliose infiziert hatte und sich dann auf dringendes Anraten aller uns bekannten Ärzte einer Antibiotika-Therapie unterzogen hatte.

Dass Antibiotika bei Borreliose nur dann halbwegs zuverlässig wirken, wenn die Behandlung sofort nach der Infektion beginnt, sagte uns damals keiner. Und auch die Nebenwirkungen wurden uns verschwiegen: eine komplett zerstörte Darmflora mit all ihren negativen Folgen … Antibiotika kamen für mich also nicht in Frage, und eine ausgiebige Recherche im Internet bestärkte mich nur darin – was aber sollte ich tun?

Kaum hatte ich die Frage „abgeschickt“, läutet schon das Telefon und einer meiner Teampartner aus meinem Gesundheitsnetzwerk rief mich an und fragte mich, ob ich heute Abend schon etwas vorhätte. Und da dies nicht der Fall war, fragte ich ihn, worum es den ginge.
„Es gibt heute um 19 Uhr in Wien Ottakring einen Vortrag über ein ganz besonderes Wasser.

... und ein ganz besonderes Wasser

Den solltest du dir unbedingt anschauen! Ich bin auch dort und könnte dich nach dem Vortrag mit nach Hause nehmen.“

Also willigte ich ein und fuhr am späten Nachmittag nach Wien. Bei dem Vortrag ging es um zwei Themen: Erstens darüber, wie wichtig genug gutes Wasser für unsere Gesundheit ist und zweitens über dieses ganz besondere Wasser, das zum Unterschied von Leitungs- und Flaschenwasser kleinstrukturiert (Mikrocluster) und basisch ist und außerdem noch eine sehr hohes Oxydationsreduktionspotential (ORP) hat - das "Kangen-Wasser".

Das alles war für mich sehr interessant, doch noch mehr verblüffte mich die Tatsache, dass ich während des lagen Vortrags von diesem Wasser gut zwei Liter trank und erst am Ende der Präsentation auf die Toilette musste! Normalerweise war das bei mir schon spätestens nach einem Liter der Fall gewesen. Was also war diesmal anders?

Obwohl ich schon einmal (1999) aus dem gleichen Grund Gesundheitsprobleme (Kreuzschmerzen) hatte und meine Tochter deshalb sogar einmal auf der Straße ohnmächtig wurde und mit der Rettung ins Spital gebracht werden musste, brauchte ich eine ganze Weile, um endlich draufzukommen, was geschehen war:

Ich konnte nur deshalb so viel trinken, weil ich total dehydriert war! Und genau deshalb war natürlich auch mein Immunsystem im Keller gewesen, sodass sich die Borrelien in aller Ruhe in meinem Körper ausbreiten konnten. Also trank ich an den nächsten drei Tagen jeweils vier bis fünf Liter dieses ganz besonderen Wassers – uns siehe da, die Borreliose mit alle ihren Symptomen verschwand so schnell wie sie gekommen war – und ließ sich nie wieder blicken!

Noch mehr erstaunliche Erfahrungsberichte über Kangen-Wasser findest du in dem Buch "WASSER - Sie sind niemals zu alt, um jünger zu werden" von Dr. med. Dave Carpenter

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